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| Jürgen von Bülow in der Klasse 9b >/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>/span>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>>/>
Jürgen von Bülow ist eigentlich Drehbuchautor, hat Sketche für den Tigerenten-Club und Vorlagen für Serien wie “Marienhof” und “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” verfasst.
Jürgen von Bülow als Hausacher Stadtschreiber und einige Tage Lehrer in der Graf-Heinrich-Schule 14 Schüler suchen einen Autor Der 15. Dezember 2009 war kein gewöhnlicher Schultag für unsere Klasse, denn die ersten drei Stunden gestaltete der Hausacher Stadtschreiber, Jürgen von Bülow, mit uns. Jürgen von Bülow ist nicht nur der Autor der Jugendbuchreihe „Ich bin’s, Nika!“, sondern auch Drehbuchautor, Regisseur, Schauspieler und Dozent für Filmdramaturgie. Er schrieb unter anderem für den Tigerenten-Club und Drehbücher für die erfolgreichen Vorabendserien „GZSZ“ und„Marienhof“. Er erhielt Stipendien von Kulturstiftungen unter anderem an der Filmhochschule München und das Stadtschreiber-Stipendium der Stadt Hausach.
Eine Figur entsteht Zu Beginn des Workshops erklärte Jürgen von Bülow, wie Autoren und Drehbuchautoren die Figuren ihrer Bücher zum Leben erwecken. Das setzten wir gleich selbst in die Tat um. Mit großer Begeisterung „erschufen“ wir in Gruppen anhand eines detaillierten Fragebogens drei Figuren.
Das sind nur einige der Fragen, über die wir uns Gedanken machen mussten.Wir waren alle erstaunt, wie schnell wir uns in den Gruppen einig waren, wie unsere Figur sein sollte. Von Jürgen von Bülow und unseren Lehrerinnen, Frau Nirmaier und Frau Platz, erhielten wir ein dickes Lob.
Drei Personen suchen eine Geschichte So hätte der nächste Teil des Workshops heißen können, denn nun sollten wir uns überlegen, wie wir die Figuren zusammen treffen lassen können und in was für einer Art von Geschichte/Film sie spielen sollten. Im dritten und letzten Teil des Workshops untersuchten wir den Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Jürgen von Bülow zeigte uns die Anfangsszenen, in denen Amélie und ihre Eltern vorgestellt werden und machte uns die Gestaltung bewusst. Dazu gehört auch die Kameraführung, mit der der Regisseur ganz bestimmte Wirkungen auf den Zuschauer erzielen kann. Diejenigen von uns, die den Film bereits kannten, waren sich einig, dass sie ihn nun mit ganz anderen Augen sehen, mit viel mehr Aufmerksamkeit auf Details und ihre Wirkung. Die drei Stunden vergingen wie im Flug. Wir waren alle beeindruckt von der Arbeit mit Jürgen von Bülow und stolz auf unsere Ergebnisse.
Der Anfang von etwas In den folgenden Deutschstunden betätigten wir uns als Drehbuchautoren. Die erste Einstellung, der Einstieg in unseren Film, sollte genau und anschaulich beschrieben werden und Lust auf mehr machen.
Drei Personen und ihre Autoren
Naomie Naomi ist 16 Jahre alt. Sie wurde in Wien geboren und wohnte dort auch eine Zeit lang. Jetzt aber lebt jetzt auf Sylt. Naomi ist 1,65cm groß, hat lange wellige naturrote Haare und grüne Augen. Sie hat eine sehr große Narbe, die vom Hals über ihre Brust und die Hüfte geht. Sie hat Angst davor, dass jemand ihre Narbe sieht. Sie hat sie nicht einmalihrer besten Freundin gezeigt. Ihre beste Freundin, die das Downsyndrom hat. Ihre Eltern sind gute Bekannte von Naomi. Naomis Eltern sind sehr lässig, ihr Vater ist Alkoholiker. Sie hat sehr fürsorgliche Großeltern. Sie hat keine Feinde. Naomi zeichnet sehr gerne und gut. Sie würde gerne tanzen können. Sie mag Kymia Dawnson sehrund hört auch viel Reggea Musik. Am liebsten isst sie Tintenfisch. Naomi hat einen gemütlichen Platz auf dem Dachboden, wo siesich immer verkriecht, wenn es ihr schlecht geht. Naomi zeigt nie offen ihre Wut, sie frisst sie immer in sich hinein. Sie findet sich selbst nicht schön und hat daher wenig Selbstbewusstsein. Sie ist unsicher und schüchtern. Ihr Geheimnis ist, dass sie nicht schwimmen kann. Naomi traut sich nicht mit Jungs zu reden, da sie Angst davor hat, ausgelacht zu werden. Sie hatte noch nie einen Freund und ist auch in niemanden verliebt. Ihr größter Traum ist es, eine Weltreise zu machen. In Wirklichkeit wünscht sie sich mehr Fürsorge von ihren Eltern. Lucien, ein junger Surfer, interessiert sich für Naomi, und möchte sie besser kennen lernen. Er ist 18 Jahre alt und sehr beliebt bei den Mädchen. Isabelle, Patrick, Sina, Steven
Eveline Eveline ist 18 Jahre alt und ihr Spitzname ist Evi. Sie lebt in Berlin. Ein Jahr hat sie in den USA verbracht. Sie hat lange braune Haare, grüne Augen und eine schmale Nase. Evis Lieblingsessen ist Pizza, ihre Lieblingsmusik ist hip hop. In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Fitnessstudio. Evisgrößter Traum ist es fliegen zu können. Sie glaubt an die große Liebe. Sie ist indem 19 jährigen Steven verliebt. Steven hat kurze braune Haare,dunkle Augen und sieht gut aus. Heinrich, Jessica, Marcel, Natascha
Luna Luna ist ein 17jähriges Mädchen, das in München in einem Heim aufgewachsen ist. Mit ihrer besten Freundin Anna lebt sie zusammen in einer WG. Luna hat schwarze lange Haare, grüne Augen, sie ist schlank und hat ein Unterlippenpiercing. In Ihrer Freizeit treibt sie gerne Sport, wie z.B. Joggen und Kickboxen. Am liebsten isst Luna Pizza und hört gerne die Musikrichtung H&B. Luna hat eine super Stimme und ihre größte Angst ist, sie einmal zu verlieren. Lunas größtes Geheimnis ist, das sie mit 13 Jahren Bulimie hatte. Das hat sie noch nie jemanden erzählt. Trotz allem geht Luna offen mit ihren Gefühlen um. In ihrem Lieblings- klub arbeitet David, ein 19jähriger DJ, Lunas Traumtyp. Doch er ist der Ex -Freund ihrer größten Feindin Amenda. Lunas größter Traum ist wieder Eltern zu bekommen, da ihre bei einem Autounfall verstorben sind. Sabrina, Sarah, Sebastian, Yvonne
Die drei Personen begegnen sich auf der Insel Sylt.
Wie alles beginnt
So:
Oder so:
Diesen Film würde man doch gerne sehen, oder? |
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| 40 - jähriges Dienstjubiläum zum Schuljahresbeginn Zum Schuljahresbeginn 09/10 wurden Frau Anne Frech und Herrn Bernhard Pusch (2.v.li) durch die Schulleitung Dankurkunden des Dienstherrn (Land Baden-Württemberg) anlässlich ihres 40- jährigen Dienstjubiläums überreicht. Rektor Schmid (re) würdigte den besonders verdienstvollen Einsatz der Geehrten. Frau Frech habe als Pädagogin sowohl in der Grundschule bei den Schulanfängern, der Kooperation mit den örtlichen Kindergärten als auch in der 10. Klasse der Werkrealschule als Fachbereichsleiterin Englisch gewirkt. Sie setzte überaus wertvolle Zeichen bei der Archivierung päd. Fachzeitschrift und der Lehrmittel-Verwaltung. Herr Pusch ist seit Beginn der Werkrealschule in Hausach, seit 19 Jahren schwerpunktmäßig mit der Klassenleitung der jeweiligen 10. Klasse betraut. Über den Weg der Hauptschule konnten seither nahezu 600 Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte Berufsausbildung mit dem mittleren Bildungsabschluss beginnen.
Im Rahmen einer sehr eindrucksvoll musikalisch gestalteten Feier überreichte der Schulleiter auch seinem Stellvertreter, Herrn Konrektor Manfred Schoch (re) die Dankurkunde des Landes Baden- Württemberg für 40- jährigen treuen Dienst an den Hausacher Schulkindern sowie den umfangreichen organisatorischen Einsatz für die Belange der Schulentwicklung und Qualitätssicherung vor Ort. Auch die Schüler seiner 9. Klasse, sowie der SMV-Sprecher Jerome Klausmann ließen es sich nicht nehmen, dem beliebten Pädagogen für seine Arbeit, vor allem aber für sein Engagement zu danken, das beispielgebend immer zielstrebiges Lernen mit den jeweils notwendigen erzieherischen Elementen zu verbinden versteht. Im Rahmen einer Gesamt-Lehrer-Konferenz würdigte Rektor Schmid ebenso die Verdienste seines Stellvertreters. "Herr Konrektor Schoch ist jemand, mit dem man blind zusammenarbeiten kann. Insbesondere schätze ich an der Zusammenarbeit mit ihm seine absolute Verlässlichkeit, seine innovative Energie und kritische Loyalität." |
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Bundesjugendspiele 2009
BoriS = Berufswahl-SIEGEL Baden Württemberg für berufsorientierte Schulen. Zusammenfassung des Audit-Berichtes der Landesstiftung Baden Württemberg: Die Graf - Heinrich Schule (Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule) in Hausach im Kinzigtal ist in ihren Bemuehungen, die Schuelerinnen und Schueler adaequat auf die beruflichen Anforderungen der Zukunft vorzubreiten, weit fortgeschritten. Die Projekte mit den ausserschulischen Partnern sind hervorragend in das Gesamtkonzept eingebunden. Ausserdem gibt es ein stabiles Netzwerk von gleichberechtigten Partnern, welche alle die Berufsorientierung der jungen Menschen im Blick haben. Auch innerhalb der Schule ist die Aufgabe der Berufsvorbereitung auf breiter Basis verankert, ein starker Stamm von Lehrkraeften ist an dieser Querschnittsaufgabe beteiligt. Die Schulleitung sieht diese Aufgabe als Chefsache, wobei es ihr hervorragend gelingt weitere Lehrkraefte mit ein zubinden. Berufsorientierung hat hier einen hohen Stellenwert und dies haben die Praesentationen und Gespraeche in der Schule sehr deutlich gezeigt. "Aufgrund der hervorragenden Massnahmen und Aktivitaeten der Berufs- und Studienorientierung an der Graf - Heinrich - Schule in Hausach im Kinzigtal wird die Vergabe des BoriS - Berufswahl-SIEGELs Baden-Wuerttemberg empfohlen. Das Berufswahl-SIEGEL hat eine Gueltigkeit von drei Jahren (2009-2012)". (Das Siegel wird am 30.06.09 in der Gewerbeakademie Freiburg im Rahmen einer Zertifizierungsfeier 8 weiteren Schulen aus der Ortenau übergeben)
26.03.2009 Projekt: "Dokumentation der Projekttage - Zeitreise" Schulfest anlässlich des Jubiläumjahres " 750 Jahre Stadt Hausach "
Teilnahme am Festumzug am 12.07.2009 Schwarzwälder Bote: 13.03.2010 Beim Wettbewerb: „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ wurde die Graf-Heinrich-Schule Hausach durch Kultusminister Helmut Rau in Stuttgart geehrt. Sie gehört damit zu den 5 besten Schulen in Baden-Württemberg und belegte hinter der Burgschule Esslingen, der Elsenztalschule in Bammental, der Ludwig-Uhland-Schule in Birkenfeld, der Kirchbachschule in Sachsenheim-Hohenhaslach den 5. Rang. Auf den weiteren 5 Rängen der geehrten Schulen folgen die Schloss-Schule Gomaringen , die Hauptschule im Bildungszentrum Markdorf, die Grund- und Hauptschule Mönchweiler, die Wittum Hauptschule Urbach und die Schillerschule Waghäusel. Bei „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ konnten sich alle Hauptschulen und in Abstimmung mit den jeweiligen Ländern auch andere Schulen bewerben, die zum Hauptschulabschluss, zur Berufsbildungsreife oder zur Berufsreife führen. Der Wettbewerb möchte pädagogische Spitzenleistungen auszeichnen, Schulen bei der Qualifizierung ihrer Schüler für die Ausbildungsreife unterstützen, Schulen miteinander vernetzen und das Innovationspotenzial der Schulen fördern. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und die Deutsche Bank Stiftung finanzieren den Wettbewerb gemeinsam. Ausgezeichnet wurden vor allem Schulen, die nachhaltige Schul- und Unterrichtsentwicklung betreiben, die sich in Netzwerke – auch mit außerschulischen Partnern – einbinden und denen es gelingt, auch unterschiedliche Schülergruppen gezielt zu fördern. Ein besonderer Schwerpunkt der Juryentscheidung lag auf der Förderung der Berufsorientierung und der Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Bundesweit beteiligten sich fast 600 Schulen an der aktuellen Ausschreibung, darunter 117 Schulen aus Baden-Württemberg. Aus den Einsendungen ermittelte eine Jury mit Vertretern aus Schule, Wirtschaft und Wissenschaft die Landessieger. Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundesländer hat die in Baden-Württemberg erstplatzierte Burgschule Esslingen die Chance auf den Bundessieg. Die Gewinner aus Baden-Württemberg, darunter die Hausacher Graf-Heinrich-Schule auf Platz 5, wurden von Kultusminister Helmut Rau bei einer Festveranstaltung im Neuen Schloss ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr darüber, dass die Schulen in Baden-Württemberg bei diesem Bundes - Wettbewerb so erfolgreich sind. Ich hoffe, dass wir damit weitere Impulse für die Entwicklung von Schule und Unterricht geben können“, erklärte Kultusminister Rau. Bild 1: v.l.n.r.: Wolfgang Gerlach, Bundesagentur für Arbeit, Rektor Bernhard Schmid, Schulleiter, Minister Helmut Rau, Duygu Keles, Schülerin Kl 9, Hausach Geschäftsführerin der Schülerfirma , Maren Hullen, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Dr. Donate Kluxen-Pyta, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Bild 2: Kultusminister Rau gratuliert der Abordnung aus Hausach. Baden-Württemberg in Europa
Europawoche 2010 EU - Projekttag der Graf-Heinrich-Schule am 07.05.2010
Die Graf- Heinrich-Schule nutzte die Möglichkeiten, die Schule und Unterricht bieten, um eine neue Dynamik zu erzeugen und dafür zu sorgen, dass das Interesse der Grund- und Werkrealschüler an der Vision Europa geweckt und erhalten wird. Die Schule zollte dieser Aufgabe die notwendige Aufmerksamkeit, denn es geht ihr dabei um die Eckpunkte ihres erzieherischen Auftrags: Die Erhaltung des Friedens, um Toleranz und Verständnis, um Nachhaltigkeit, den Erhalt der Lebensgrundlagen junger Menschen und um Gerechtigkeit im Blick auf die Bekämpfung von Armut und Elend. Diesem Anliegen wurde das vielseitige Programm voll und ganz gerecht. Musik und Kulinarisches verbindet und schafft Solidarität. Lena Rohrer, Kl. 8 sang begleitet vom großen Grundschulchor, untermalt vom Cello ihrer Klassenkameradin Theresa Kury einleitend „Come back to good old Europe“ und fühlte sich ausdrucksvoll solistisch in das ein, was Europa war und bleiben sollte: Zukunft und Heimat aller beteiligten Nationen deren Flaggen in der Schulaula vorerst drapiert bleiben.
Die Grundschulklassen gestalteten eine musikalische Zugfahrt durch europäische Landschaften. Neu war das „Bruder-Jakob-Lied“ einmal in türkischer Sprache zu hören. Griechenland tanzte den Sirtaki während in Avignon nach wie vor der höfische Tanz auf der Brücke aktuell ist. Weniger überzeugend klang bei der Mai-Kälte die Botschaft des italienischen Liedes „Liverno e passato“.
Oral Exams 2010 : The World’s Just Next Door
Vom 24. bis zum 26. April 2010 fanden die diesjährigen mündlichen Prüfungen im Fach Englisch für die Klasse 10 der Werkrealschule statt. Die 27 Schülerinnen und Schüler bewiesen nicht nur, dass sie über gute Englischkenntnisse verfügen, sondern zeigten sich darüber hinaus bei der Themenwahl und -darstellung von ihrer kreativen Seite. So hielten z.B. die Brooklyn Bridge und das Empire State Building als Miniaturversionen Einzug in unser Schulhaus. Auch „Miss Liberty“ kam nicht zu kurz. Das Referat 9-11 erinnerte an den Terroranschlag auf das World Trade Center. Mr. President himself, Barack Obama, strahlte von der Leinwand. Mickey Mouse und Die Simpsons ließen grüßen Die amerikanische TV-Serie "Scrubs" gab ganz neue Einblicke in die Ärzteschaft. Und McDonalds bekam „sein Fett weg“. Die Prüfer erhielten gleich zweimal Einblick in Australien, selbstverständlich mit entsprechendem Cowboyoutfit. Aber auch „Merry Old England“ war vertreten. William Shakespeares Liebestragödie „Romeo and Juliet“ wurde auszugsweise in der Originalversion rezitiert und Big Ben ließ seine bekannte Melodie erklingen. Große Legenden wurden wieder zum Leben erweckt: Mahatma Gandhi predigte noch einmal seinen gewaltfreien Widerstand. Michael Jackson schwebte unverkennbar über die Bühne und Bob Marley ließ mit „No woman no cry“ die Herzen der strengsten Prüfer schmelzen. Lady Gaga bewies, dass nicht nur Männer etwas zu sagen, will heißen zu singen haben. The Blue Mosque verzauberte durch ihre Schönheit und Life between two cultures gab Einblicke in einen türkisch-deutschen Alltag. Einblicke ganz anderer Art verschaffte das Thema The Kosovo War, das an die schrecklichen Gräueltaten der jüngsten Vergangenheit erinnerte. Was die Prüfer schon immer über die Kapitalanlage Gold wissen wollten, erfuhren sie in dem gleichnamigen Referat. Last but not least wurden Schülerhobbys vorgestellt wie z.B. Handball, Football, Kickboxing, Motocross und Rabbits. Und dann kam er doch noch, der Schwarzwald, nämlich in Gestalt der Kirnbacher Kurrende mit Teilen wertvoller Originaltrachten und Trachtenpuppen. Herzlichen Glückwunsch allen Schülerinnen und Schülern. Jetzt gilt es die Daumen zu drücken für die schriftliche Englischprüfung am 19. Mai 2010.
I keep my fingers crossed for you. I KNOW YOU CAN !!!
Gabriele Nirmaier
1. Aufführung der Theater- AG
TAG So heißt unsere neu gegründete Theater AG unter der Leitung von Gabriele Nirmaier. Seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 proben 14 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 für ihren ersten großen Auftritt. Und der soll schon bald sein, nämlich im Juni. Aufgeführt wird das Menschenschattenspiel
"Lauras Schatten"
Hier noch einige Fotos aus unseren Proben:
07.05.2010
Baden-Württemberg in Europa
Europawoche 2010 EU - Projekttag der Graf-Heinrich-Schule am 07.05.2010 Das ist ein Auftrag, der unsere Aufmerksamkeit und den pädagogischen Einsatz verdient, denn es geht um nichts weniger als um die Erhaltung des Friedens, um Toleranz und Verständnis, um Nachhaltigkeit, den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, um Gerechtigkeit im Blick auf die Bekämpfung von Armut und Elend. -
So steht die Europawoche 2010 dennoch unter dem Motto "Bekämpfung der Armut und der sozialen Ausgrenzung", ein Thema, das auch im Kleinen des Schulalltages immer wieder von Neuem aktuell wird. In diesem Sinn freue ich mich auf unseren EU- Projekttag am kommenden Freitag, den 07.Mai 2010 und danke den Kolleginnen und Kollegen, die sich hier in besonderer Weise engagiert und eingebracht haben. Bernhard Schmid, Rektor Schulleiter |
Auszeichnung der Schüler im Ratssaal der Stadt Hausach, Buchvorstellung "wort werk 2009"
Neue Wege des projektartigen Lernens mit der Schreinerinnung Mittleres Kinzigtal
Weiterführende Schulen im Mittleren Kinzigtal
(OT 23.03.2010)
























