Grundschule

Zukünftige Fünftklässler der Graf-Heinrich-Schule

entdecken das Schmieden

 

Die zukünftigen Fünftklässler der Graf-Heinrich-Schule aus Hausach, Gutach, Hornberg und Wolfach und die Tüftel-AG Kinder der Grundschule durften jenseits des Schulalltags durch Modellieren und Formen von Metall entdecken, wie sich ein so harter Werkstoff mit Kreativität und aus eigener Kraft gestalten lässt.

Schmieden ist Teil unserer Kultur, sagt u.a. die Deutsche UNESCO Kommission. Das „Mobile Schmiedelabor“ ist eine fahrbare Skulptur in Form eines Ambosses und will Kinder und Jugendliche mit der Kunst sowie dem Handwerk des Schmiedens und seinen Möglichkeiten vertraut machen. Der Schmiede- und Ideenkünstler Andreas Rimkus hat mit dem mobilen Labor ein Mitmach-Exponat konstruiert, bei dem Kinder und Jugendliche sich handwerklich, künstlerisch und spielerisch mit dem Werkstoff Metall auseinandersetzen können.

Der Bildungspartner der Graf-Heinrich-Schule, die Firma Richard Neumayer hat speziell für die SchülerInnen 5 Workshops im Rahmen dieses Schulhofprojektes eingerichtet und so wurden passend zum Muttertag Herzen aus Metall geschmiedet, geformt und verziert. Für die zukünftigen Fünftklässler war der Workshopeine Möglichkeit ihre zukünftigen Klassenkameraden kennen zu lernen, aber auch schon einmal erste Begegnungen mit dem Berufskonzept der Graf-Heinrich-Schule zu erfahren.






Aktion "Kinderherzen retten"

     

Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse nahmen unter Leitung der Klassenlehrerin Fr. Scharer an der Aktion "Kinderherzen retten" teil. Die Klasse war dabei sehr erfolgreich und sammelte ca. 500 € Spendengelder. Lesen Sie hier mehr dazu.

     
     

     
     

Spielendes Lernen und Lernendes Spielen

an der Graf-Heinrich-Schule

     
     

   

Die Drittklässler der Graf-Heinrich-Schule Hausach durften einen ganz besonderen Unterricht im Lernzentrum Kinzigtal in Biberach erleben. Das Lernzentrum ist eine gemeinsame Einrichtung zwischen der Gemeinde, dem Staatlichen Schulamt in Offenburg und der Bildungsregion Ortenau, welches einen handlungsorientierten und projektorientierten Unterricht ermöglicht. In der dortigen Werkstatt konnten die Kinder gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Jehle wichtige technische Werkzeuge, deren Einsatz und den fachgerechten und sicheren Umgang damit kennen lernen. Die Graf-Heinrich-Kinder konnten in gestalteter Lernumgebung ihr Thema entdecken und erfahren. Als Ergebnis konnte jedes Kind am Ende eine Stabpuppe mit nach Hause nehmen. Neben lernendem Spielen und spielendem Lernen sieht das Konzept des Lernzentrums Kinzigtal auch einen Gegenbesuch direkt an der Schule vor und der didaktische Leiter des Lernzentrums Gerhard Friedrich überreichte zu diesem Anlass fünf Werkzeugkisten, deren Finanzierung durch einen Verbund Ortenauer Sponsoren möglich wurde. Im Klassenzimmer stellte er dann aus den bekannten Werkzeugen mit den „kleinen Handwerkern“ Schwungkreisel her. Die großzügige Spende ermöglicht auch, dass die Drittklässler weitere technische Unterrichtsinhalte handlungsorientiert erarbeiten können. Die Klassenlehrerin Frau Jehle nutzte diese großzügige Spende, um weitere Lerninhalte mit spielendem Lernen zu verbinden und so wurde im anschließenden Kunstunterricht nach dem Vorbild des Nagelobjekt-Künstlers Ueckerkräftig an einem Nagelbild „gewerkelt“.

     
     
     

Fredericktage 2011

Die Fredericktage in der Graf-Heinrich-Schule fanden dieses Schuljahr unter dem Motto: „Orient - Geschichten aus 1001 Nacht“ statt.

     

Mit Aladin, Alibaba und anderen Geschichten aus dem Morgenland tauchten die Kinder in eine fremdartige Welt ein. Die Lehrerinnen der Grundschule hatten das Lesezimmer in einen Palast aus 1001 Nacht verwandelt. Dort konnten die Klassen nach Herzenslust schmökern, tanzen, singen und fremdartige Speisen kosten. Dabei wurden die Lehrerinnen von Eltern unterstützt. Türkische Mütter hatten ein reichhaltiges Buffet mitgebracht. Eine andere Mutter stellte ihrer Klasse ein Bilderbuch vor.

     

Wie jedes Jahr waren die Fredericktage eine gelungene Aktion zur Erweiterung der Lesekompetenz der Kinder.

     
     
     

Unser Schullandheim auf dem Unterschembachhof in Hornberg  (Klasse 4b)

 

Wir fuhren um 10 Uhr ins Schullandheim nach Hornberg Reichenbach in den Unterschembachhof. Als wir angekommen waren, räumten wir erst einmal alle Kleider in den Schrank. Danach schauten wir uns alles an. Es sah toll aus. Wir haben später sehr viel gespielt. Um 12 Uhr haben wir ein fröhliches Picknick gemacht. Dort spielten wir viele Spiele. Von 13 bis 14 Uhr hatten wir Mittagsruhe. Doch die meisten hielten es nicht ein. Danach spielten wir alle noch draußen. Am Abend gab es endlich ein Lagerfeuer. Da brieten wir Stockbrot. Als Dessert gab es Marshmallows. Viertel nach neun mussten alle in ihre Zimmer. Um halb 11 schliefen viele ein, aber noch nicht alle. Die meisten blieben bis um 2 Uhr morgens wach. Am zweiten Tag wachten alle wieder früh auf, als hätten sie 12 Stunden geschlafen. Bevor es Frühstück gab, packten alle ihre Sachen ein. Um 10.30 Uhr kam der Opa von Andreas Laun. Er erklärte uns viel über Brieftauben. Er erzählte auch, dass diese auf „Rennpferde der Lüfte“ genannt werden. Als er wieder weg war mussten wir uns auch schon ans Aufräumen machen, denn um 11.30 Uhr kamen die Eltern um uns abzuholen. Am nächsten Tag in der Schule waren alle noch ziemlich müde. Es gab dann noch eine Urkunde für das schönste Zimmer. Das Siegerzimmer hatte den Namen „nice girls“.

(Chiri)

 
 

Fastnachtsfeier

 

Närrische Stimmung herrschte, wie jedes Jahr am Schmutzigen Donnerstag, in der Aula der Graf-Heinrich-Schule. Dort feierten die Grundschüler zusammen mit Narren und Lehrern Fastnacht und zugleich den letzten Schultag bevor sie in die Ferien entlassen wurden. Ein buntes Programm war geboten, so gab es u.a. eine „Schnurre“, Narrenmusik, eine Polonaise und vieles mehr was die Stimmung anfeuerte.

   
   

 
 

Klasse 3a zu Besuch im heimischen Sägewerk Streit

 

Eine erste Betriebserkundung der Kinder aus der 3a war ein tolles Erlebnis. Das Unternehmen wurde von Herrn Herzog präsentiert. Er vermittelte seine fundierten betrieblichen Kenntnisse kindgerecht und spannend. Der Rundgang durch das Unternehmen war für die Kinder wie auch für die Begleiter sehr beeindruckend.

 
     
     
     
     
     

   

Einschulung Schj. 2010/11

 

Am Samstag, den 18. September 2010, begrüßten Schulleiter Schmid und die Klassenlehrerinnen Fr. Jendrzok, Fr. Niewianda und Fr. Bendel 58 neue Schülerinnen und Schüler der Graf-Heinrich-Schule. Nach einem Gottesdienst wurde in der Schule ein buntes Rahmenprogramm geboten. U.a. wurden Luftballons in den Himmel geschickt. Schließlich nahmen die Kinder an ihrer ersten Unterrichtsstunde teil.